Die Demaskierung des „Wissenschaftsjournalismus“ von Mailab

Eigentlich wollte ich heute bei dem „schönen“ Wetter einen Artikel über die Verkommenheit der Ärzteschaft schreiben – naja, kommt vielleicht noch. Aber dann ist mir das Video von Gunnar Kaiser zu Mailab (26′) (Archivversion für den Fall, dass bei youtube mal wieder zensiert wird – 26M – _.jpg im Namen entfernen) über den Weg gelaufen.
Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich auf Wissenschaftsjournalisten nicht gut zu sprechen bin. Speziell Mailab (ich kann mir ihren Namen und was davon Vor- oder Nachname ist und wie man sie korrekt mit „Frau Sowieso“ anreden soll nicht merken und will damit auch meine Synapsen nicht belasten) hatte ich hier schon wegen ihrer Scheinheiligkeit angeprangert und verfolge seitdem auch ihre Verlautbarungen im Netz oder TV bestenfalls am Rande.
Gunnar Kaiser hat sich aber offensichtlich die Mühe gemacht eines ihrer letzten Videos nicht nur anzusehen, sondern es in seine Einzelteile zu zerlegen. Er findet ziemlich klare Worte für die Scheinheiligkeit, Demagogie und letztlich unwissenschaftliche, technokratische Ethos von Mailab. Es passt wieder alles ins Bild, das ich vom Wissenschaftsjournalismus habe, speziell das Konglomerat was sich im WDR über Jahrzehnte um einen Jean Pütz, Rangar Yogeshwar und jetzt Mailab zusammengebraut hat. Ich kann mich noch erinnern wie ein Rangar Yogeshwar in einer TV-Podiumsdiskussion in den 1990ern als es um den Umgang mit Parawissenschaften ging, klar dafür plädierte, dass man sich mit solchem „Unsinn“ gar nicht er befassen müsse und sich nicht die Mühe machen müsse diesen zu widerlegen. Genau dieser unwissenschaftlichen Doktrin, die allen Wissenschaftsgläubigen wie sie auch mit Psiram ein demagogisches Sprachrohr gefunden haben, zu eigen ist, redet auch Mailab das Wort, wenn sie Leute faktisch mundtot machen will, die ihrer Ansicht nach mit „falschen“ Thesen zu viel Aufmerksamkeit und zu wenig Distanzierung bekommen. Es geht gar nicht mehr um die wissenschaftliche Sache, es geht nur noch um Politik und wer die Deutungshoheit über eine Frage hat. Und da ist das von Politikern verliehene Bundesverdienstkreuz nur folgerichtig. Auch sie ist eben ein williger Erfüllungsgehilfe der Staatsmafia und dem Konzept von Meinungsfreiheit:

Du darfst alles sagen, solange sich niemand dafür interessiert

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Dummfrage des Tages

Der Preis für die Dummfrage des Tages geht zu gleichen Teilen an (sc)heise-online, die d(emagogische)p(propaganda)a(gentur), den Westdämlichen Schundfunk und Infratest dimap:

Studie: Mehr Menschen halten Medien für glaubwürdig

Boah, eh, gleich ne Studie … halt nee …

Befragung für den Westdeutschen Rundfunk

Nix Wissenschaft, nur Dummfrage.

Mehr Menschen als zuvor halten die deutschen Medien für glaubwürdig. An politische Einflussnahme auf die Berichterstattung glaubt aber immer noch jeder Dritte.

So eine Frechheit aber auch von jedem Dritten, dass er die „deutschen Medien“ für nicht glaubwürdig hält. Womöglich hat er sogar noch eine differenziertere Meinung und unterscheidet zwischen Mainsteam und alternativen „deutschen Medien“ oder gar noch deutsch und deutschsprachig. Dass die sich aber auch überhaupt nicht zum rechten Medienglauben bekehren lassen wollen.

Für die Studie hat Infratest dimap im WDR-Auftrag vom 23. September bis zum 5. Oktober insgesamt 1001 Wahlberechtigte in Deutschland in Telefoninterviews befragt. Die Studie ist damit repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Ja, sicher. Märchen aus 1001 Nacht. Die „deutsche“ Bevölkerung besteht ja nur aus Wahlberechtigten, die blöd genug sind bei solchen Dummfragen mitzumachen. Niemand würde auf die Idee kommen gleich aufzulegen oder gar dafür zu sorgen, dass seine Telefonnummer nicht bei solchen Instituten landet. Und es soll doch tatsächlich Leute ohne Telefon geben. Unfassbar! Aber natürlich alles repräsentativ für den deutschen Michel. Naja, könnte auch wieder stimmen …
Natürlich bricht der WDR gleich in Triumphgeheul aus:

WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn sagte: „Diese Studie ist zuallererst ein großes Kompliment an die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten in diesem Jahr.“ Aus seiner Sicht sei es insgesamt ein gutes Zeugnis für den Zustand der Gesellschaft, „dass im Jahr der Pandemie das Vertrauen in die Medien, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, aber auch in die politischen Institutionen insgesamt so gestiegen ist. Die Kritiker der Corona-Maßnahmen machen sich zwar laut bemerkbar, sind aber doch nur – wie die Studie erneut zeigt – eine Minderheit.“

Na da wär ich als Auftraggeber einer „Studie“ aber auch froh wenn diese mir den Honig ums Maul schmiert. Und alles nur eine „Minderheit“, deren „Schutz“ sonst immer lauthals gefordert wird, wenn es darum geht echte (direkte) Demokratie zu verhindern, aber nicht hier.

Demnach gehen 35 Prozent davon aus, dass den deutschen Medien von Staat und Regierung vorgegeben wird, worüber sie berichten sollen. Das ist also rund jeder Dritte in Deutschland ab 18 Jahren. Innerhalb der Gruppe, die das annehmen, glauben viele, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk davon besonders betroffen sei.

Wie gesagt: alles Ungläubige und eine Minderheit.

Der Anteil derer, die eine politische Einflussnahme auf die Berichterstattung insgesamt vermuten

die nur irgendwas annehmen und vermuten. Überprüfen ob da was dran ist, braucht man da als „Qualitäsmedium“ wie der WDR nicht mehr.

Fragen aus der Studie waren beispielsweise:
„In Deutschland gibt es viele und unterschiedliche Medienangebote: Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie Internet. Halten Sie das Informationsangebot der Medien bei uns alles in allem für sehr gut, gut, schlecht oder sehr schlecht? Halten Sie die Informationen in den deutschen Medien alles in allem für glaubwürdig oder für nicht glaubwürdig?
„Glauben Sie, dass den deutschen Medien von Staat und Regierung vorgegeben wird, worüber sie berichten sollen?“
„Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland Ihrer Meinung nach verzichtbar oder nicht verzichtbar?“

„Halten“, „alles in allem“, „glauben“, „Meinung“ – ein gefundenes Fressen für die „Faktenchecker“ der Öffentlich-Schrecklichen.

dpa

Keine weiteren Fragen, euer Ehren.

Irgendwie seltsam, dass die an dieser Dummfrage Beteiligten für mich durch diese und die „Berichterstattung“ darüber bei mir nicht gaubwürdiger geworden sind. Ich bin eben auch nur ein Ungläubiger.

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Dystopie des Tages

Heute braute sich in meiner RSS-Feed-Zeitung eine „tödliche“ Mischung aus drei Artikeln zusammen:

Das gemeinsame Entwickeln von Lösungen wird immer schwieriger, da Menschen die Empathie füreinander verlieren. Wenn jedoch immer weniger Menschen noch die Geduld aufbringen, ihren Gesprächspartnern zuzuhören und zu warten, bis sie ausgeredet haben, dann wird ein gemeinsames Leben und Arbeiten an ein Ende kommen.

Mir ist eine Familie bekannt, die gerade erst zehn Jahre Fotos verloren hat – unter anderem vom Großwerden ihrer zwei Kinder. Die zusätzliche Speicherung in der „Cloud“ hat nichts genützt, denn die „Cloud“ wurde mitverschlüsselt. Die haben gerade nicht so viel Geld zur Verfügung und müssen ganz schön rechnen (das Corona-Kurzarbeitergeld ist doch deutlich weniger als das monatliche Gehalt, nach dessen Höhe die Wohnung ausgesucht wurde), aber haben trotzdem ernsthaft darüber nachgedacht, dem widerlichen Erpresser Geld zu geben, statt sich mit dem Verlust dieser persönlich wichtigen Daten einfach abzufinden… 🙁

Wir haben einige wenige Jahrzehnte bis zu einem irreversiblen Zusammenbruch unserer Zivilisation. Was die Situation noch schlimmer macht, betonen wir noch einmal, dass es nicht realistisch ist, dass das Schrumpfen der Bevölkerung in einer Situation der Umweltzerstörung nicht chaotisch und gut geordnet verläuft.

Irgendwie keine rosigen Aussichten für die Menschheit, für deren Überleben Kooperation immer wichtiger war als Konkurrenz, sich aber in hohem Ausmaß die Dummen fortpflanzen und nur noch wenige Jahrzehnte bleiben bis der Point-of-no-return überschritten ist. Hinsichtlich der Klimakatastrophe bin ich ja schon länger der Ansicht, dass der Bremsweg schon zu lang ist um den Aufprall noch zu verhindern. Im Rahmen der vorgegebenen Naturgesetzlichkeiten hat die Menschheit weder die technischen, noch politischen, noch psychologischen Mittel um den Untergang noch abzuwenden. Speziell im psychologischen Bereich ist das abschreckende Beispiel die Osterinsel, wo die Angst die Menschen dazu trieb auch noch den letzten Baum zu fällen, angesichts der Gewissheit, dass keiner mehr nachwachsen wird. Und Angst bestimmt schon jetzt immer mehr das Zusammenleben der Menschen, nicht erst seit Corona. Seit die kapitalistische Vollverwertung der Mütter angesagt ist und sie ihre Kinder immer früher in Krippen, Kitas und Kindergärten abschieben(!), lernen immer weniger Kinder die notwendige(!) emotionale Autoregulation und haben dann ihr Leben lang ihre Emotionen, insbesondere die negativen, sprich Angst und in der Folge Stress, nicht oder kompensatorisch nur schlecht unter Kontrolle. Die Digitalisierung tut ihr übrigens bzw. wird im bindungsvermeidenden Sinn entwickelt und dann auch so benutzt, auch von den Erwachsenen dies- und jenseits des digitalen Grabens: die einen verstehen die digitale Technologie nicht mehr, die anderen verstehen ihr Gegenüber nicht mehr. Die Folge ist ein immer unempathischer, rücksichtsloser und psychologisch gewaltsamer Umgang der Menschen miteinander. Immer mehr Konkurrenzdenken, immer weniger Kooperation. Und das in einer globalen Situation, wo gerade das Gegenteil not-wendig(!) wäre. Optimismus ist bekanntlich nur ein Mangel an Information – auch in diesem Fall wo alles auf dem Spiel steht. Realistischerweise bleibt es beim Fazit von Ernst Mayr in einem seiner letzten Interviews hinsichtlich den Zukunfstaussichten der Menschheit:

Finster!

Alles nur noch mit (Galgen-)Humor zu ertragen. Und der Gewissheit, dass es auch anders hätte gehen können, wenn es nicht hätte genau so hätte kommen müssen.

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Niederschläge – Millimeter pro Quadratmeter

Das wissenschaftsjournalistische Einheitenbeben war mal wieder überfällig und ein „Wissenschafts“journalist musste seinem Ruf gerecht werden:
Heike Hoenig schreibt für heise online/Technology Review unter dem Titel Gewitterstürme: Gefährlicher als Hurrikans (Archivversion)

Sie legen Entfernungen von tausend Kilometern zurück und schütten dabei um 100 Millimeter Wasser pro Quadratmeter aus.

Niederschlag in Millimeter pro Quadratmeter m(. Da rollen sich eigentlich jedem meteorologisch minimal Gebildeten die Fußnägel hoch. Aber es ist mal wieder bezeichnend für das Halbwissen der Universaldilettanten. Schon vor Jahren hatte ein Rangar Yogeshwar in einer Quarks-Sendung im Impetus der völligen Überzeugungskompetenz den gleichen Unsinn gepieselt (jetzt wahrscheinlich beim WDR im Giftschrank). Ich hatte es damals leider nicht aufgezeichnet, dass ich es dokumentieren konnte wie den wissenschaftsjournalistischen Unsinn über Wasser, aber jetzt ist es archiviert, dokumentiert und wasserdicht (um im Bild zu bleiben) Ironischerweise hat sich der erste Kommentator im heise-Forum, zwar über die „sehr anschauliche Einheit“ „jährlicher Stromverbrauch Österreichs“ mokiert, aber den viel größeren Unsinn nicht bemerkt. Naja, die Internet-User müssen eben auch ihrem Ruf gerecht werden.

Nachtrag
Im heise-Forum hat zumindest einer die Einheiten-Ehre gerettet.
Aber wie es bei so einem Thema ist, wenn man anfängt zu recherchieren wird es immer absurder. Die gute Frau Hoenig hat eine eigene We(r)b(e)seite auf der sie ihre wissenschaftsjournalistischen Dienstleistungen anpreist. Zitat:

Ich produziere gründlich recherchierte und kreativ aufbereitete Texte in allen journalistischen Stilformen für Tageszeitungen, Magazine und Online. Fesselnde Reportagen. Spannende Perspektiven. Starke Bilder. Ob klassisch oder multimedial aufbereitet – gute Arbeit ist mein Anliegen.

So, so, ihr Anliegen … wie würde man in einem Arbeitszeugnis schreiben: „… hat sich nach Kräften bemüht, die ihr aufgetragenen Arbeiten zu erledigen“

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Wirkungsloser Protest

So langsam dämmert es einigen in der Protestbewegung gegen die Corona-Maßnahmen, dass sich diese Staatsmafia unangreifbar gemacht hat, da alles was demokratische Kontrolle und Machtbeschränkung der handelnden Staatsmacht suggeriert, jetzt wo es drauf ankommt, sich – einmal mehr – als reine Makulatur, Potemkinsche Dörfer und nicht das Papier wert auf dem Grundgesetz steht entpuppt.

Aber wie sehr diese Protestler im Denken der Bonner und Berliner Republik verhaftet sind, offenbart sich am Vokabular das vollkommen unkritisch immer noch verwendet wird. Da wird von „repräsentativer Demokratie“, „freiheitlich demokratischer Grundordnung“ etc. gefaselt, ohne zu merken, dass das alles nur Worthülsen und vor allem nie etwas anderes gewesen sind. Voll auf den Leim gegangen! kann ich da nur sagen.

Aber ich kann mich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass die meisten derjenigen, die jetzt lautstark protestieren, nur in die prä-Corona Zeit zurück wollen, wo für sie noch alles in Ordnung war. Dass der Corona-Wahnsinn aber nur eine konsequente Folge dieses System der institutionellen Diktatur ist und wir echte (direkte) Demokratie nie hatten, von dem Denken sind sie so weit entfernt wie diejenigen, gegen die sie protestieren. Und dann darf man sich auch nicht wundern, dass eine Protestbewgeung, die programmatisch so halbherzig gegen diese Staatsmafia agiert, scheitern wird.

Einige wenige erkennen zumindest, dass sie eigentlich keine Chance haben, glauben aber irgendwie immer noch, dass sie mit (Neu-)Wahlen irgendwas verändern könnten. Dass sie auch da nur auf’s institutionelle Glatteis geführt werden, das zu begreifen davon sind selbst diese Etwas-Weiter-Denker der Protestbewegung Lichtjahre entfernt.
Wäre es anders. würden sie diesen Staat und seine Staatsmafia viel grundsätzlicher hinterfragen, als sich juristische und physische Scharmützel mit Justiz und Polizei zu liefern und immer nur laut ihre Ohnmacht zu beklagen. Aber gerade wegen dieses oberflächlichen oder nur bis zu einem Punkt und nicht weiter durchdachten Protestes scheint er überhaupt möglich zu sein bzw. haben die Protagonisten desselben den festen Glauben damit etwas zu bewirken. Oder eben auch die Angst vor dem Verlust ihres prä-corona Lebens treibt sie zur Aktion, auch wenn es noch so vergebliche Liebesmühe ist. Hätten sie es wirklich durchdacht, wäre ihnen zumindest klar, dass sie sich gegen diesen robusten Unrechtsstaat, der er schon immer war, was besseres einfallen lassen müssen als nur mehr des Untauglichen.

Ich hab das persönlich in einem Gespräch mit einer Person, die erst jetzt durch die Corona-Maßnahme angefangen hat zu protestieren, im Prinzip genau so gesagt bekommen. Wir konnten uns in diesem Gespräch daher auch nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen. Und ich erkenne dieses paradoxe Verhaltensmuster überall in der Protestbewegung wieder.

Und so langsam setzt auch die Enttäuschung über die Wirkungslosigkeit des Protestes ein. Nachdem sie sich in Klein-klein-Kriegen um Demozahlen, Demoverbote, Polizeigewalt festgebissen haben, ist die Bilanz am Ende ernüchternd: außer Spesen nichts gewesen.

Und die Ent(selbst)täuschung wird noch weiter gehen, denn mit der Corona-Krise wird sich das kapitalistische System indem es wenige Gewinner und viele Verlierer produzieren wird, quasi selbst neu erfinden. Früher wurde dieser „Reset“ durch einen Krieg erreicht, heute ist es die Krise. Noch sind wir in der Anfangsphase. Langsam aber merkt das Volk, dass dieser Krieg bzw. diese Krise nicht gewonnen werden kann bzw. die meisten zu den Verlierern gehören werden und daher müssen immer mehr Durchhalteparolen ausgegeben werden, bis hin zum „Endsieg“ in der totalen Niederlage. Und dann fangen alle Verlierer wieder bei Null an und dürfen wieder das Hamsterrad für die wenigen, superreichen Krisengewinnler antreiben und dem verlorenen Wohlstand hinterher hecheln. Und sie werden es wieder einmal klaglos tun, so klaglos wie die deutsche Bevölkerung seinen Nazi-Führern in den zweiten Weltkrieg folgte und danach den Schutt zusammen kehrte und wieder von vorn anfing. History repeating.

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