Glaubwürdiger Politiker des Tages: Saskia „Covidioten“ Eskens

Saskia „Covidioten“ Eskens löscht ihr Twitter-Profil. Begründung:

Hass und Hetze bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt … Twitter […] agiert im Umgang mit gemeldeten strafbaren Inhalten wie Beleidigung oder Volksverhetzung ausgesprochen nachlässig

Keine weiteren Fragen, euer Ehren …

Veröffentlicht unter normaler wahnsinn, realsatire | 1 Kommentar

Klimakackastrophe: Durchhalteparolen in einem verlorenen Krieg

Die Hoffnungsmacher geben nicht auf und wollen der Resignation der Menschen angesichts der Aussichtslosigkeit für eine Begrenzung der Klimaerwärmung und Abwendung der Klimakackastrophe mit wissenschaftlichen Fakten entgegen wirken:
Neuere Modellberechnungen zeigen, dass bei einem sofortigen Stop aller THG-Emissionen die Erwärmung in drei bis fünf Jahren zum Stillstand komme.
Die der Resignation angeblich zu Grunde liegenden Befürchtungen, dass selbst bei einem absoluten THG-Emissionsstop die Temperaturen noch Jahrzehnte ansteigen würden seien unbegründet.

Das mag ja in sofern richtig sein, dass es nicht Jahrzehnte dauert die Erwärmung zum Stillstand zu bringen, wenn ja wenn es gelänge die Emissionen sofort(!) zu stoppen, aber wie es immer so schön heißt: die besten Beobachtungen nützen nichts wenn man nicht die richtigen Schlüsse daraus ziehen kann.
Die drei Autoren, darunter „renomierte“ Klimawissenschaftler, schreiben:

„Das Wissen, dass 30 weitere Jahre Erhitzung keineswegs unausweichlich sind, kann grundlegend verändern, wie Menschen, Regierungen und Unternehmen auf die Klimakrise reagieren“, sind die drei Autoren überzeugt. „Die Erkenntnis, dass wir unsere Zivilisation immer noch retten können, wenn wir nur schnell und entschlossen handeln, kann die lähmende psychologische Verzweiflung der Menschen vertreiben und sie stattdessen zum Mitmachen motivieren.“

Falls Regierungen und Unternehmen jetzt sofort entschlossen handeln und dafür sorgen, dass sich die Erderwärmung bei um die 1,5 Grad einpendelt, …

und den Rest kann man sich schenken, denn genau hier, am „entschlossen handeln“ von „Regierungen und Unternehmen“ scheitert die ganze Sache. Ja, rein theoretisch könnte(!) durch einen sofortigen(!) Stop aller(!) THG-Emissionen die Klimaerwärmung auf die 1,5°C von Paris begrenzt werden. Die Welt hätte dafür sogar theoretisch noch ein paar Jahre Zeit bis es auf Null sein muss bzw. das THG-Emissionsbudget ist schlicht begrenzt und wenn nicht mehr als dieses global emittiert wird, dann käme die Menschheit noch mal mit einem blauen Auge davon.
Nur das Problem ist nicht, dass ein Stop der THG-Emissionen nicht schnell genug wirksam wäre bzw. die Annahme, dass dem so sei. Das Problem ist der Handlungsunwille der Regierungen und der Wirtschaft bzw. diesem korrupten, undemokratischen Klüngel aus beidem. Dieses „Falls“ können sich diese drei „renomierten“ Klimawissenschaftler in die Haare schmieren, denn von Politik und deren Korruptheit und Machtgeilheit haben sie soviel Ahnung wie ein Fisch von einem Fahrrad.
1. Die letzten Jahrzehnte haben einerseits bewiesen, dass Regierung und Wirtschaft aus sich heraus vollkommen unwillig sind entschlossen zu handeln.
2. Die letzten Jahrzehnte haben weiter bewiesen, dass Regierung und Wirtschaft entschlossen sind mit aller Macht jede Reform des Systems, aber auch jede Revolution notfalls mit Gewalt niederzuschlagen, sofern friedliche Bestrebungen sich nicht an der institutionellen Gewalt totlaufen.
3. Jede Form von friedlichem Protest, Klagen oder Boykott wird von Politik und Wirtschaft ausgesessen bzw. die Störenfriede institutionell verfolgt und kalt gestellt. Jede Form von gewaltbereitem Protest, Generalstreik oder gar Revolution wird von der Staatsgewalt brutal niedergeschlagen. Eine realpolitische Mitbestimmung der Bevölkerung gibt es nicht. Die realexistierende „Demokratie“ ist nicht anderes als reine Volksverarschung.

Es bleibt also die nächsten entscheidenden, ja, schon nicht mehr Jahrzehnte, sondern nur noch Jahre, alles so wie es die letzten Jahrzehnte war. Und das bedeutet: es wird global durch kosmetischen Klimaschutz (der vor allem den Reichen und Skrupellosesten nicht weh tut und vorwiegend die Armen trifft) bestenfalls einen leichten Rückgang, wenn nicht Stagnation oder weiteren Anstieg der THG-Emissionen geben. Und genau deswegen ist die Menschheit mit dem Klima am Arsch und nichts anderes!

Und wenn die Reichen und Mächtigen der Welt weiter Kriege führen, wo auch schon mal eine Pipeline „in die Luft“ bzw. ins Meerwasser gesprengt wird und Millionen Tonnen Methan entweicht, was der Jahresemission von Millionen Verbrenner-Kfz entspricht, von den sonstigen THG-Emissionen von Militär und Krieg ganz zu schweigen, ist es niemandem der Armen zu verdenken, es den Reichen gleich zu tun und bei der letzten Party der Menschheit im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitzufeiern. Nur die Deutschen sind so dämlich es als ihre „Pflicht“ anzusehen für „die da oben, die Krieg führen“ zu frieren und zu verarmen. Haben ja schon mit zwei Weltkriegen und einer Inflation an deren Ende man mit dem Papiergeld das Klo tapezieren konnte, ausreichend Leidenserfahrung.

Veröffentlicht unter absoluter wahnsinn | Kommentar hinterlassen

Scheisse und Pisse: man kann es auch kompliziert machen

Nachdem schon Bill Gates und Samsung sich an Alternativen zum WC für Entwicklungsländer versucht haben, macht man sich auch anderswo Gedanken über alternative Toilettentechnik, aber diesmal um die im Urin enthaltenen Pflanzennährstoffe zu recyceln. Aber wie schon bei Gates und Samsung sehen sie alle mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht und kommen nicht auf die wirklich naheliegende Idee von Komposttoiletten.

Im Artikel bemängelt man auch noch, dass sich alternative Toiletten sich nicht gegen das WC durchgesetzt hätten, vergisst aber dabei, dass WCs behördlich für alle Wohnungen vorgeschrieben sind. Ebenso ist die Verwendung des Düngers in Deutschland ungesetzlich. So kann sich auch keine alternative Toilettentechnik durchsetzen, jedenfalls nicht in der Breite.

Dieser Artikel erwähnt auch die scheinbaren Probleme von Nicht-WC-Toiletten, die natürlich auch Komposttoiletten betreffen, als da wären: Medikamentenrückstände, Stadtwohnungen, unsachgemäßer Gebrauch, Hygiene.
Doch in der Praxis stellen sich viele dieser Fragen gar nicht:

1. Medikamentenrückstände
Ja, die sind im Urin durchaus vorhanden und sollten nach Möglichkeit nicht in die Umwelt gelangen. Außerdem wirken sich Antibiotika in Komposttoiletten negativ auf die Mikroorganismen aus ohne die keine Kompostierung funktioniert. Die einfache Lösung: solange man bedenkliche Medikamente einnimmt, weiter aufs gesetzlich vorgeschriebene WC gehen. Ziel muss natürlich sein – und da muss die Pharmamafia mal ganz tapfer sein – medikamentenfrei zu leben und dann ist im Normalfall eine Komposttoilette kein Problem.

2. Stadtwohnungen
Ja, in einer Etagenwohnung ist angesichts steigender Preise pro Quadratmeter Wohnfläche eine Komposttoilette, die relativ viel Platz braucht, wenig praktikabel. In der Regel ist dann auch kein Garten vorhanden der genug Platz bieten würde und in den man ausweichen könnte. Aber immerhin steht allen Eigenheimbesitzern, die ja dann auch in der Regel über einen Garten verfügen, die Komposttoilettentechnik offen, auch wenn das Haus noch nicht damit gleich geplant wurde, denn selbst im kleinsten Garten ist Platz für eine „Trissebude“ und im Haus ist immer noch das WC für Notfälle. Denkbar wäre auch hier eine Art Toilettenservice, so wie es früher vor WC und Kanalisation üblich war. Aber in mehrstöckigen Wohn- und Hochhäusern – insbesondere im Bestand – ist der Betrieb einer Komposttoilette, selbst nur als Alternative zum WC in der Tat schwierig bis nahezu unmöglich, allein schon aus Platzgründen. Hier wären wohl nur platzsparende, aber eben energieintensive High-Tech-Lösung à la Gates&Samsung denkbar und dann wird man in ferner Zukunft so wie das Altglas auch seine getrockneten Fäkalienpellets zum Recycling bringen.
Um Energie zu sparen wären in der Stadt ansonsten noch öffentliche Komposttoiletten in Parks und Grünanlagen, bei Firmen etc. denkbar, überall eben wo genug Platz ist. Hier wären sogar quasi vollautomatisierte Komposttoiletten denkbar, die den Urin vom Kot automatisch trennen und ihn über ruhende Kompartimente zur Filterung und dann in große Sammelbehälter zur „Nachreifung“ leiten, von wo er dann direkt als Flüssigdünger an die Landwirtschaft geliefert werden kann, neben dem fertigen Kompost. Eine solche Anlage hätte dann immer halb und halb aktive und ruhende Behälter, die regelmäßig ausgetauscht werden. Denkbar wäre auch bei Platzmangel vor Ort dass volle, ruhende Kotbehälter die noch nicht ausreichend kompostiert haben zur Nachreifung direkt gegen volle, aktive und diese gegen leere ausgetauscht werden. Auch müssen Sägespäne oder anderes Häckselgut (aus Heu, Stroh) als Einstreu angeliefert werden. Arbeit für die Stadtwerke.

3. unsachgemäßer Gebrauch
Wie bei der Mülltrennung oder auch beim WC ist hier das Problem die Bildung der Benutzer. Wie Komposttoiletten funktionieren und wie man sie benutzt, sollte eigentlich schon in der Grundschule gelehrt und gelernt werden. Ohne eine enorme Bildungskampagne wird es da keine Breitenwirkung geben, auch wenn an jeder Komposttoilette eine Gebrauchsanweisung stehen sollte und auch wird, was auch bei mir auf der Gästetoilette der Fall ist.

4. Geruch und Hygiene
Der berühmte Donnerbalken ist bekanntermaßen sehr anrüchig. Was auch kein Wunder ist, denn über mehr als „durch und weg“, sprich was danach mit den Fäkalien passiert, darüber hat man sich jahrhundertelang keine Gedanken gemacht. An alten Burgruinen kann man manchmal noch sehen wo der Donnerbalken war und es darunter abwärts ging. Bis zur Mitte des 19. Jh. bevor die großen Mikrobiologen wie Koch und Pasteur kamen, fehlte es auch schlicht am notwendigen mikrobiologischen Wissen. Und selbst die Kanalisation wurde noch in diesem Geist geschaffen, bis man dann angefangen hat Kläranlagen als im wahrsten Sinne des Wortes End-of-Pipe-Lösung zu bauen. Die Idee mit den Komposttoiletten das Übel an der Wurzel anzupacken ist daher neu und ungewohnt. Die Menschen haben – von Naturvölkern vielleicht einmal abgesehen – kein sehr enges Verhältnis zu ihren Ausscheidungen, die in der Regel nur als „lästig“ und „anrüchig“ betrachtet werden.
Komposttoiletten haben – bei sachgemäßer Benutzung – kein Geruchsproblem und damit reduziert sich auch das Hygieneproblem maßgeblich. Wenn man von den vollkommen frischen Fäkalien und den wenigen Flächen die damit in Berührung kommen absieht, befindet sich Kot und Urin in Kontakt mit aerob abbauenden Mikroorganismen die Gerüche unterbinden. Unter aeroben Bedingungen haben daher Krankheitserreger, die ein anaerobes Mileu brauchen, keine Chance, übliche Toilettenhygiene vorausgesetzt. Es sind im wesentlichen vier Faktoren die eine gute und schnelle Kompostierung gewährleisten: Sauerstoff, Feuchtigkeit (keine Staunässe), Wärme und ein optimales C:N-Verhältnis (Kohlenstoff zu Stickstoff, durch Zugabe von Einstreu). Umgekehrt muss verhindert werden: Sauerstoffabschluss, Staunässe, Kälte, zuviel Stickstoff im Verhältnis zum Kohlenstoff. Der Urin wird einerseits zum feucht halten (übergießen des ruhenden Kompost) verwendet, wäre aber in der Menge zu viel und kommt als überschüssige und gefilterte, bräunliche Flüssigkeit (Pischerol genannt) unten wieder heraus. Dieser wird nun getrennt in Behältern gelagert und kann dort nachreifen und ist dann wie der Kompost ebenso hygienisch unbedenklich für den Einsatz als (verdünnter) Flüssigdünger.

Alles in allem eine einfache und preiswerte, runde Lösung des Fäkalienproblems.

Veröffentlicht unter anti-wahnsinn, normaler wahnsinn | Kommentar hinterlassen

Arme Schweine des Tages: Kassenärzte

Ich hab ja schon seit längerem aufgrund persönlicher, schlechter Erfahrung keine besonders gute Meinung von niedergelassenen Ärzten. Höchste Zeit, dass dieses „Vorurteil“ vom Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, namentlich Andreas Gassen gerade gerückt wird:

Kassenärzte-Chef Andreas Gassen hat vor einer Verschlechterung der ärztlichen Versorgung wegen Praxis-Schließungen infolge der Energiekrise gewarnt.

Oh, mein Gott, noch schlechter als sie ohnehin schon ist?

Dies habe erhebliche Folgen für die Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Dass uns Ärzte mit „Gesundheit“ versorgen würden, ist mir neu. Als ob Gesundheit käuflich wäre.

„Wenn die Heizkosten für die Praxisräume massiv steigen, wenn sich Stromkosten etwa für Radiologen verfünffachen oder sogar verzehnfachen, dann stellt sich die Frage, ob zum Beispiel MRT-Untersuchungen noch wirtschaftlich durchführbar sind“, sagte Gassen.

Die kWh (Kilowattstunde) für 3 € statt 30ct?
Wahrscheinlich müssen die Ärzte künftig medizinisch zertifizierten Strom kaufen, wie bei der IT-Hardware, die auch im Medizinsektor das x-fache des normalen Einzelhandelspreises kosten.

Krisenbedingte Praxis-Schließungen würden spätestens im nächsten oder übernächsten Jahr mit voller Wucht zu spüren sein, sagte Gassen.

Ich sehe schon die bedauernswerten Radiologen mit Pappschild und Joghurtbecher in der Fuzo um Almosen betteln.
Aber in einem Anfall von Qualitätsjournalismus, kommt dann noch eine Gegenmeinung in Gestalt des Sprechers der gesetzlichen Krankenkassen zu Wort:

„Diese Unkenrufe verunsichern Millionen von Patientinnen und Patienten und erstaunen gerade deshalb, weil ein Praxisbesitzer pro Jahr im Durchschnitt weit über 200.000 Euro an Reinertrag erhält“, sagte der Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, Florian Lanz, der Nachrichtenagentur AFP. Bei Radiologie-Praxen seien es sogar mehr als 400.000 Euro.

Kann man die Existenz mit einem Einkommen von 200.000 bzw. 400.000 Euro pro Jahr „Leben“ nennen? Mitnichten und alle Intendanten und juristischen Direktoren des öffentlich-schrecklichen Schundfunks werden mir ob ihrer jämmerlichen Bezüge, Pensions- und Versorgungsansprüche da zustimmen.

„Es steht bereits fest, dass das Ärzte-Gesamthonorar im kommenden Jahr um 1,4 Milliarden Euro steigt“, argumentierte Lanz weiter. Das seien „rechnerisch 11.000 Euro pro Ärztin und pro Arzt mehr, die aus den Portemonnaies der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler kommen“. Diese sollten daher lieber „diesen Honorarzuwachs, den Millionen Menschen durch ihre Krankenkassenbeiträge finanzieren, würdigen, statt reflexhaft nach noch mehr zu rufen“.

Das ist nun aber wirklich ungerecht. Geben sich die niedergelassenen Ärzte doch so viel Mühe bei ihrer Rezept-Massenabfertigung der Patienten in ihren „Sprechstunden“ (wobei hiervon für die Patienten der Großteil „Wartestunde“ und die „Sprechstunde“ sich auf wenige Minuten beschränkt). Und ganz besonders die ehrenwerten Radiologen, die selbst unter ihren Berufskollegen, den Ruf geniessen nicht gerade mit Überstunden überlastet zu sein. Und schließlich muss ein (männlicher) Arzt auch seinem Ruf als erstklassiger Heiratskandidat auch finanziell gerecht werden. Nur Status allein als Halbgott in Weiß macht die Frauen eben noch nicht schwach. Und wenn im Bett nichts mehr läuft, dann muss – je nachdem – entweder die Mitgliedschaft im exklusiven Golf-/Tennis- und Yachtclubyoutube-Link oder die Prada-Einkaufstour der abgetakelten Gattin finanziert werden. Also bitte, wenn Sie das nächste mal zum Arzt Ihres Vertrauens gehen: mehr Verständnis, dass Sie es hier mit einem schweren Fall von sozialer Verwahrlosung zu tun haben.

Veröffentlicht unter absoluter wahnsinn, satire | 4 Kommentare

Systemversagen „Deutsche Polizei“

Im Himmel kommen
die Köche aus Frankreich,
die Automechaniker aus Deutschland,
die Polizisten aus England,
die Liebhaber aus Italien
und alles wird von den Schweizern organisiert.

In der Hölle kommen
die Köche aus England,
die Automechaniker aus Frankreich,
die Polizisten aus Deutschland
die Liebhaber aus der Schweiz
und alles wird von den Italienern organisiert.

Nachdem Nils Melzer der deutschen Polizei „Systemversagen“ attestiert hat und ich schon mehrfach darauf Bezug nahm, fürchte ich dass das hier zu einer neuen Endlos-Serie wird:

In beiden Fällen haben die deutschen Polizeibeamten, die für die Sicherheit dieser russischen diplomatischen Einrichtungen zuständig waren, den Personen, die Sachschaden an unseren Auslandsvertretungen angerichtet haben, keinen Widerstand geleistet. Sie haben nicht einmal versucht, ihnen Widerstand zu leisten. Keiner der Vandalen wurde festgenommen.
— Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums
[…]
Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums unterstrich, diese Vorfälle seien „in der Tat mit Duldung der Polizei“ durchgeführt worden

Und auch wenn es zunächst nur ein einseitiger Vorwurf ist:

Rassismus-Eklat bei Einreise: Polizei demütigt WHO-Gast aus Afrika

scheint es doch kein Einzelfall zu sein:

“This is unacceptable,” said Jean-Philbert Nsengimana of Rwanda, who serves as Africa CDC’s chief digital advisor. “This racism disguised as border protection or law enforcement must stop. It’s high time the issue of the mistreatment suffered by Africans in overseas airports is addressed through diplomatic channels.”

Alimatu Dimonekene, a prominent girls and women’s rights activist from Sierra Leone, noted that a similar incident happened to Uganda’s Winnie Byanyima, the UNAIDS director, while traveling through Geneva in July.

“It seems these European airports just want to be openly discriminatory,” said Dimonekene. “I had a similar experience at Charles De Gaulle Airport last November. They have got to do better.”

Veröffentlicht unter normaler wahnsinn | Kommentar hinterlassen